Das Geschäft der millionenschweren Grillindustrie läuft trotz oder als positiver Effekt der Wirtschaftskrise äußerst stabil. Nach Angaben des Barbecue Industry Association Grillverband e.V. (BIAG) investieren Deutsche jährlich rund 240 Millionen in neue Grills und weniger in den Urlaub. Ferien im Garten oder auf „Balkonien“ mit täglichem Grillen werden der klassischen Jahresurlaubsreise vorgezogen.

Bei der Kaufentscheidung für einen Grill spielen die Kosten für den Endverbraucher eine eher untergeordnete Rolle. Auf Bequemlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Gesundheit und einfaches Handling beim Grillen wird zunehmend größeren Wert gelegt. Hersteller von Geräten im Niedrigpreissegment, stehen massiv unter Druck. Immer mehr Discounter und Baumärkte lassen günstige „Blechkonstruktionen“ im asiatischen Raum produzieren.

 

Unser Kunde, ein Fleischermeister, entwickelte, basierend auf seinen Jahrzehnte langen Erfahrungen im Umgang mit der Zubereitung von Fleisch- und Wurstwaren, sowie der Betreibung von Grillstationen, die Holzkohlegrillinnovation schlecht hin – ein geschlossenes Grillsystem. Aufgrund der vielfältigen Nutzungseigenschaften in Bezug auf die Kundenbedürfnisse – flexible und unkomplizierte Handhabung, geringes Verletzungsrisiko (insbesondere Verbrennungsgefahr), Spülmaschinentauglichkeit, sowie die Berücksichtigung der Aspekte gesunder Ernährung – Grillgut kommt nicht mit der Glut in Berührung, erzielte dieses Grillsystem große Aufmerksamkeit.

 

Die Präsentation des Grill & BBQ-System fand bereits auf der SPOGA im September 2009 großen Anklang bei den Juroren. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern der FIRE&FOOD Redaktion, aus Mitgliedern des Grillverbandes BIAG und einem Grillteammitglied, wählte das Grillsystem unseres Kunden unter die 10 innovativsten Produkte dieser Messe. Die „Ambiente“ im Februar 2010 in Frankfurt am Main war ein weiterer Schritt in die Öffentlichkeit der Großhändler und Lizenzinteressenten. Mit großem Interesse wurde die Grillinnovation weltweit aufgenommen und weitere Anfragen generiert.

Zur Absicherung der bestehenden Auftragslage und fortführenden Kosten für das internationale Patent wird kurzfristig ein Investment von 150.000 EUR benötigt.

Weitere Unterlagen können nach Vorliegen einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung ausgetauscht werden.

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